9. November 2013 um 00:00
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Seagate® Barracuda® ES.2 - 3.5-inch SATA 3 - 1000GB - Refurbished

Die Seagate Barracuda® ES.2 verwendet die Seagate Perpendicular-Recording-Technologie der 2. Generation und bietet ein Terabyte Speicherkapazität. Dieses 7200-RPM-Laufwerk ist tolerant gegenüber Rotationsschwingungen und wurde für ständige Bereitschaft konzipiert. Sie ist ideal für speicherintensive Geschäftssoftware, Network Attached Storage (NAS), Maximal-Kapazitäts-Server, Video-, Bild-, Referenz-und Compliance-Daten, Enterprise-Backup-und Restore-D2D.
  • Typ: Barracuda ES.2 (ST31000340NS) - Refurbished
  • Kapazität: 1000GB
  • Festplatte: 3,5-Zoll-SATA 3,0 Gb / s und 1,5 Gbit / s
  • RPM: 7200
  • Cache: 16MB - 32MB
  • Geschwindigkeit: Lesen / Schreiben 8.5/9.5ms | Track-to-Track-Lesen / Schreiben 0.8/1.0ms
  • Mean Time Between Failures (MTBF) (Stunden): 1,2 Millionen
  • Zuverlässigkeitsbewertung bei 24x7 Betrieb (AFR): 0,73%
  • Geräuschentwicklung im Leerlauf (Bel, Schallleistung): 2,7
  • Rotationsschwingungen @ 1500 Hz max: 12,5 (rad/sec2)
  • Abmessungen: 101,6 mm x 26.11mm x 146.99mm
  • Gewicht: 0.530kg
  • Garantie: 1 Jahr
9. November 2013 um 07:38
bamm-bamm User

Bei “wiederaufbereitet” weiss niemand, wieviel Betriebsstunden die Mechanim schon hatte. 1 Jahr Garantie kann heissen, daß sie danach platt ist ;)

 

9. November 2013 um 09:40
mpf User

Man sollte sich fragen, was sind 1 TB Daten  im Verlustfall gegenüber dieser Einsparung wert.

9. November 2013 um 16:22
bamm-bamm User

Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die wirklich “repariert” wurden. Das ginge ja nur in speziellen Räumen und das auch noch einzeln, da ja sicher nicht jede Platte denselben Fehler hat. Nicht umsonst sind “Festplattenreparatudienste” so teuer. Was für ein kostenintrensiver Aufwand. Die Herstellung bedarf zwar auch dieselben Räumlichkeiten, aber da gehts ja auch um Massenherstellung.

9. November 2013 um 17:56
thorstenhirsch User

Ja, die wurden natürlich nicht wirklich repariert, was aber daran liegt, dass sie nie richtig kaputt waren (im Gegensatz zu den Platten, bei denen es einen Festplattenreparaturdienst braucht).

 

Die Platten werden formatiert (vielleicht hat Seagate da noch etwas besseres als “format C:” so in Richtung low-level-Formatierung) und wenn sie dann bei einem Check keinen Fehler aufweisen, werden sie als refurbished nochmal verkauft. Heute ist es eben so einfach, etwas zurück zu schicken, dass viele Kunden das tun, obwohl die Platte gar nicht wirklich kaputt ist. Viele wissen’s nicht besser, andere tun das vielleicht sogar absichtlich (bestellen sich 2 oder 3 Platten, testen sie alle, entscheiden sich für eine, der Rest geht als “kaputt” zurück …oder sogar ganz ohne Begründung, denn auch das ist laut Fernabsatzgesetz erlaubt).

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